Jödele und Bödele. Die Mischung aus Sägemehl, Schweizerfahne, Bratwurst und Folklore wird zum Stoff, der aus einem Fest ein «Must» macht. Und aus der Schweizreise ein Erlebnis, von dem man zuhause stolz erzählt.
Dies bewies das Eidgenössische Schwingfest 2010. Noch nie waren so viele Medien präsent, noch nie berichteten so viele asiatische, amerikanische, europäische Journalisten über die Schweiz und ihr exotisches Brauchtum. Diese Sympathiewelle muss sich unser Tourismus zunutze machen. Die Schweiz kann in diesem Segment viel bieten, der Heimvorteil ist unbestritten. Was aber, falls nun Tausende von Koreanern, Japanern, Amerikanern – angeregt durch TV- und Printberichte – Swiss Yodeling und Swiss Wrestling live erleben möchten? Sie werden bei den grossen eidgenössischen Anlässen enttäuscht umkehren oder mit der Festzone vorlieb nehmen müssen. Tickets sind nämlich nur über die Schwinger-Kantonalverbände erhältlich, einen öffentlichen Verkauf wird es nicht geben, so heisst es etwa für 2011 auf der Website unspunnen-schwinget.ch.
Aha. Da scheint man unter sich bleiben zu wollen. Ein Umdenken in Richtung touristische Vermarktung wäre angezeigt und ein Gebot der (günstigen) Stunde.
Aktuell ist der Kursaal Bern eine Baustelle. Aber Direktor Patrik Scherrer will, dass ab 2013 die Post abgeht.
Horst Schulze, Gründer der Ritz-Carlton-Hotels, will jetzt mit seiner Capella-Gruppe Nummer 1 werden.
Frage: In unserem Betrieb hat die Arbeitsmotivation von ein paar Mitarbeitenden in den letzten Monaten deutlich nachgelassen. Ich möc...





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