«Gemäss meiner Mutter konnte ich, im Sternzeichen Krebs geboren, schon schwimmen, bevor ich überhaupt laufen konnte.» Fragt man Patrick Lemann, F&B Controller im Hotel Allegro in Bern, nach seinem Bezug zum Wasser, hat er vieles zu erzählen. Im jungen Alter habe er schön brav alle Schwimmabzeichen gesammelt und an «Wegglischwimmen», den Schulschwimmwettbewerben, teilgenommen.
Später habe er wöchentlich im Hallen- oder Freibad seinen Kilometer geschwommen, erzählt der 33-Jährige weiter. «Wegen den Chemikalien im Wasser habe ich das Hobby aber immer mehr vernachlässigt», so Lemann. Ganz ohne Wasser geht’s aber bis heute nicht: Noch immer besuche er bei Gelegenheit ein Freibad, nehme an Seeüberquerungen teil oder geniesse die bei Bernern sehr beliebte «Böötlifahrt» von Thun nach Bern.
«Klare Symbolik, grenzenlose Möglichkeiten»
«Das Element Wasser fasziniert mich, weil es einfach zu verstehen ist, eine klare Symbolik aufweist und doch grenzenlose Möglichkeiten bietet», so der gebürtige Langnauer. Projekte wie die von Ernst Bromeis seien überaus wichtig, findet er.
Das Hotel Allegro habe den Besuch Bromeis als Anlass genommen, die Mitarbeitende für die Ressource Wasser zu sensibilisieren. «Umweltgruppe und Geschäftsleitung haben im Haus über die Aktion informiert», erzählt er.
Regenwasser und Trockenpissoirs
Allgemein engagiere sich das Hotel Allegro stark für eine nachhaltige Entwicklung, so Lemann. Das junge, gerade mal 11-jährige Lifestyle-Haus setzt im Bezug auf Wasser verschiedenen Massnahmen um: Der Strom kommt aus erneuerbaren Energien, es wird eine Wasserwärmerückgewinnungsanlage betrieben und alle Badezimmer verfügen über Sparduschköpfe.
Im Zuge des Grossumbaus des Kursaals, in dem sich das Hotel Allegro befindet, sei ausserdem das Sammeln von Regenwasser und der Einbau von Trockenpissoirs vorgesehen.
Startschwierigkeiten dank «Umwelttante» überwunden
Patrick Lemann ist seit vier Jahren im Kursaal Bern tätig und war unter anderem auch an der ISO-Zertifizierung im Umweltmanagementsystem beteiligt. Seit 2007 sei er Mitglied der Umweltgruppe: «Am Anfang hatten wir unsere Startschwierigkeiten», erzählt er. Nicht zuletzt dank der engagierten «Umwelttante», Direktionsassistentin Carole Klein, so der Controller schmunzelnd, «sind wir aber auf gutem Weg im Umweltmanagement zum Vorzeigebetrieb zu werden».
Nicht nur deshalb wird sich Ernst Bromeis im Hotel Allegro wohl fühlen, ist Lemann überzeugt. Der Ausblick vom Hotel auf die entfernten Alpen und die Berner Alstadt sei beruhigend. «Und ein Abendspaziergang entlang der Aare wirkt Wunder und lässt die Seele baumeln.»
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Eine Tasse Café crème kostet im Deutschschweizer Schnitt erstmals über 4 Franken. Der Branchenverband Cafetiersuisse führt diesen Preisanstieg auf die Sozialkosten und die seit Jahresbeginn höhere Mehrwertsteuer zurück.
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Die Gurtenbahn wälzt die Idee, am Berner Hausberg eine Sommerrodelbahn zu bauen. Damit will sie zusätzliche Erträge erwirtschaften, um ihre Schulden abzubauen. Falls die Bahn gebaut wird, dann wahrscheinlich dort, wo heute eine Sprungschanze steht.
Um den Tourismus im Kanton Glarus anzukurbeln, reicht nach Meinung der Kantonsregierung ein befristetes Mandat für Produktmanagement. Eine kantonale Tourismusorganisation zu schaffen, mache zur Zeit keinen Sinn.
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Wir begleiten Ernst Bromeis auf seiner Reise durch die Schweiz und berichten im Juli täglich. Zum einen schreiben wir über den Schwimm-Marathon des Churers, zum anderen über Spannendes aus den Regionen oder den Hotels, welche der 42-Jährige besucht.
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