Das 1896 vom lokalen Hotelpionier Franz Hess-Michel erbaute Kurhaus Nünalphorn war von Beginn weg äusserst erfolgreich. Es wurde deshalb noch im ersten Jahrzehnt seines Bestehens mehrfach erweitert und vergrössert: 1898 kamen eine neue Veranda und ein grosser Speisesaal hinzu, 1904 erhielt das Gebäude einen weiteren Gebäudeflügel, ein zusätzliches Stockwerk und eine vollständig neue Dachform.
1966 wurde das Haus im Paxmontana umgetauft und von einer neuen Besitzerschaft erworben. Seit 1994 erhielt das historische Gebäude eine sanfte Restaurierung in mehreren Etappen und nach denkmalpflegerischen Kriterien. 2002 wurde es für diese sorgfältigen Arbeiten vom Internationalen Rat für Denkmalpflege (Icomos) mit einer besonderen Auszeichnung bedacht. 2004 war das Jugendstilhotel Paxmontana Gründungsmitglied der Swiss Historic Hotels.
C’est en 1896 que le promoteur hôtelier local Franz Hess-Michel
entreprend la construction du Kurhaus Nünalphorn. Son succès est tel,
qu’il y ajoute en 1898 une nouvelle salle à manger et une veranda. En
1904 le bâtiment est surélevé et augmenté d’une aile.
En 1966 l’hôtel
prend le nom de Paxmontana. A partir de 1994 une vaste campagne de
restauration est menée par étapes selon les critères des monuments
historiques. En 2002 l’hôtel Paxmontana à Flüeli-Ranft obtient une mention spéciale
pour «son caractère d’ensemble exceptionnel et sa restauration selon
les critères de la conservation historique».
Zwölf eigenständige, von hotelleriesuisse klassifizierte, Schweizerhof-Hotels wollen mit dem neu gegründeten Verbund «Schweizerhof Hotels of Switzerland – traditional and individual» ihren Gästen ab sofort eine gemeinsame Onlineplattform bieten.
«Zeigen, was wichtig ist» – unter diesem Motto konnten am internationalen Museumstag vom Sonntag Besucher in rund 200 Schweizer Museen selbst Hand anlegen. Und die Frage beantworten, was wichtig war, was wichtig ist und was künftigen Generationen wichtig sein wird.
Die Bündner Regierung verlangt vom Bund, dass der Bau vermieteter Ferienwohnungen nicht unter die Beschränkung der Weber-Initiative fällt. Die Bündner Behörden informierten am Montag über die Umsetzung der vom Volk im März genehmigten Zweitwohnungsinitiative.
Meggen erhält vorläufig keinen Golfplatz. Das Luzerner Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde gegen das geplante Projekt gutgeheissen. Es stellte fest, dass der Golfplatz Land in Anspruch nehmen würde, das sich für die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmittel eignen würde.
Der ägyptische Investor Samih Sawiris hat am Montag sein Angebot für die Aktien der Sedrun Bergbahnen AG publiziert. Aktionäre können ihre Wertpapiere bis zum 13. Juli entweder umtauschen oder verkaufen – und zwar fast zum eineinhalbfachen heutigen Nominalwert.
Der Brigelser Unternehmensberater und Tourismusprofi Marcel Friberg soll neuer Präsident der touristischen Marketingorganisation Graubünden Ferien (GRF) werden. Der GRF-Vorstand schlägt der Generalversammlung den 55-jährigen Friberg als Nachfolger von Andreas Wieland vor.
Für die Innenräume von Basler Restaurationsbetriebe wird an den Spieltagen der am 8. Juni beginnenden Fussball-EM die Polizeistunde aufgehoben. Die Boulevardbetriebe müssen 15 Minuten nach dem offiziellen Spielende schliessen.
Die Initiative «Wohnen im Oberengadin» ist definitiv gültig. Das Bundesgericht ist auf die Beschwerde des Kreises Oberengadin nicht eingetreten. Offen ist, ob die regionale Initiative nach Annahme der Eidg. Zweitwohnungsinitiative überhaupt noch Bedeutung hat.
Die Führung der Saftherstellerin Thurella ist unzufrieden mit der Exportförderung für Mostobst, wie sie der Schweizerische Obstverband (SOV) praktiziert. Das Obst werde dadurch für inländische Abnehmer wie Thurella künstlich verteuert.
Der Kanton Bern unterstützt die Restaurierung des Thun-Panoramas. Der Regierungsrat hat einen Beitrag aus dem Lotteriefonds von 970'000 Franken genehmigt, wie er nach seiner Sitzung vom Mittwoch mitteilte.




Die htr hotel revue veröffentlicht jede Woche ein historisches Sujet aus dem Hotelarchiv Schweiz. Hier finden Sie weitere Informationen.
Die Tobi Seeobst AG hat 2011 die Umsatzgrenze von 60 Millionen Franken überschritten. Trotz Margendruck blieb die Ertragslage stabil, wie das Unternehmen am Freitag am Hauptsitz in Bischofszell mitteilte.