Schweizer Jahrbuch für Tourismus 2011
Das Jahrbuch will für Fach- und Führungskräfte in Tourismus und angelagerten Bereichen (Wirtschaftsförderung, Beratung, Schulung) einen umfassenden Einblick in die Weiterentwicklung von Wissenschaft und Praxis geben - im Tourismus im Allgemeinen und im alpinen Tourismus im Besonderen. Dabei werden alle relevanten Prozesse aufgezeichnet. So soll insbesondere Praktikern und Wissenschaftern ein Überblick über aktuelle Themen und Entwicklungen gewährt werden.
Thomas Bieger, Pietro Beritelli, Christian Laesser (Hrsg.): Wandel als Chance für den alpinen Tourismus , 128 Seiten, 45 Franken. ISBN 978-3-503138-17-3
Ein Haus erzählt Tourismus- und Hotelgeschichte
Mit der Karriere vom Passantenhotel über das Kurhaus, dem Grandhotel
Palace bis hin zur Hotelruine erzählt das «Bellevue» vom Pioniergeist
seiner Hoteliers. Die Autorin war auf Spurensuche.dst
Silvia Scheuerer: Das Bellevue in Andermatt 1872-1986. 111 Seiten, 29 Franken. ISBN 978-3-906130-75-0
Zu beziehen bei: www.hotelleriesuisse.ch/buchshop
Roland Zegg von Grischconsulta ist überzeugt: Der Sommer in der Schweiz hat Zukunft. Nun brauche es passende Angebote. 
«Kreativ sein» heisst das Motto in Graubünden, im Berner Oberland und Wallis diesen Sommer. Die Hotels locken die Gäste mit speziellen Angeboten. 
Der Klimawandel betrifft nicht nur den Winter, sondern auch den Sommer. Nicht nur im negativen Sinne - doch gilt es, die positive Auswirkung «Sommerfrische» gezielt zu vermarkten. 
In diesem Sommer fokussieren die Schweizer Tourismusverantwortlichen vor allem auf den Inland-Markt. Alle Touristiker rechnen mit einem Logiernächte-Minus. 
Bergbahnen setzen vermehrt auf das Sommergeschäft. Sie forcieren es mit innovativen Produkten und Preisvergünstigungen. 
In den Nachbarländern steigt die Zahl der Sommer-Logiernächte. Österreich setzt auf Wandern und Geniessen, Südtirol auf alpine Kompetenz und Bayern auf Aktivurlaub. 
Die Wanderer von heute sind jünger und anspruchsvoller: Modische Wanderbekleidung und ein gutes Essen danach gehören heute immer mehr dazu. 
Graubünden wirbt in diesem Bergsommer um die Familien. Kinder bis 12 Jahre übernachten in 160 Bündner Hotels gratis, bis 15-Jährige mit mindestens 50 Prozent Reduktion. 
Zielgruppe: gut situierte Singles, Gays, Lesben. Die Hotels: das Aviva in Oberösterreich und das Axel Hotel in Berlin. Zwei unkopierte Erfolgsstorys. 






In den Zimmern des Hotel Drei Raben werden Geschichten erzählt. Nürnberger Mythen. Es sind Erzählungen aus der Umgebung, mit der sich der Gast so auseinandersetzt.
Wohnen in Bäumen, genau gesagt in Baumhäusern. Das können Gäste im Norden Deutschlands. Sei es im Design-Baumhausdorf oder im Baumhaushotel.