Die Unternehmen, die stetig an der Entwicklung der Social-Media-Präsenz ihrer Marke arbeiten, oder derzeit noch vorsichtig in Nähe des Social-Media-Labyrinths suchen, fragen sich alle dasselbe: Sind diese Online-Marketing-Aktionen messbar? Inzwischen ist klar, wie wichtig Überwachung und Messung der Social-Media-Aktivitäten für ein Unternehmen sind. Zwar gibt es keinen Mangel an entsprechenden Monitoring-Tools, «doch die Ansätze, Methodiken, Metriken und Tiefen der Analysemöglichkeiten sind noch äusserst vielfältig – und ein Hinweis dafür, dass dieser Markt noch nicht ausgreift ist», wie Fachleute in Social-Media-Blogs schreiben. Besonders wichtig ist es, bei der Suche nach dem richtigen Tool darauf zu achten, dass es sowohl das Überwachen (Monitoring) als auch Messen (Measuring) beherrscht. Denn die Begrifflichkeiten werden häufig nicht klar voneinander unterschieden, und obwohl es tatsächlich einige Überschneidungen und Ähnlichkeiten in den Zielsetzungen der beiden Vorgehensweisen gibt, sind es doch zwei vollkommen unterschiedliche Prozesse.
Viele bezweifeln die Messbarkeit von Social-Media-Aktivitäten
Der deutsche Jan-Hendrik Senf, Consulter und Coach für Effektivität und Effizienz in Social Media, relativiert: «Im Hinblick auf Social Media Marketing muss von einer klassischen Marketinghaltung, die konkrete Messbarkeit hinsichtlich Return on Investment (ROI) beansprucht, Abstand genommen werden. Mögliche Effekte und Resultate sind hierbei eher langfristig angelegt», so der Fachmann. Die Unsicherheit ist gross und weitverbreitet: Neben dem mangelnden Wissen über Social Media im Allgemeinen führen 37 Prozent der befragten Markenverantwortlichen in der vom Unternehmen Equation durchgeführten Studie «2009 Marketing Industry Trends Report» an, dass aus ihrer Sicht die mangelnde Messbarkeit von Social-Media-Aktivitäten der grösste Hinderungsgrund für deren Einführung im Unternehmen sei.
Social Media hat sich wie ein Lauffeuer ausgebreitet
Betrachtet man die kurze Zeit, in der sich die Nutzung von Social Media zu einem Massenphänomen entwickelt hat, so sind diese Zahlen nicht überraschend und schon gar nicht schockierend. Dennoch hält das Argument der mangelnden Messbarkeit bereits jetzt, nur ungefähr fünf Jahre nachdem sich Social Media etabliert hat, nicht länger stand.
Etwas Molekular-Nebel, eine Prise Nouvelle Cuisine und als Grundlage die klassische dänische Küche: Ronny Emborg, der «Zauberlehrling» aus Kopenhagen, setzt voll auf Effekte. 

Das Treffen von «Engadin-Newcomer» Martin Dalsass mit Roland und Brigitte Jöhri, deren «Talvo» er jetzt übernommen hat, wurde zum Happening am Herd. Gastkoch Otto Koch flüsterte mit. 
Aus Anlass seines 200-jährigen Bestehens lud das Haus Laurent-Perrier zum «Fascination-Champagne»-Dîner ins Suvretta House. Am Herd stand der deutsche Dreisternekoch Christian Bau. 
Ein Talentwettbewerb hat gezeigt, dass der Engadiner Nachwuchs in der Küche viel zu bieten hat. Gewonnen hat der 17-jährige Claudio Grüger, Lehrling im Hotel Waldhaus Sils. 

Sich austauschen und neue Eindrücke gewinnen ist das Ziel der Kochelite, die sich an Gourmet- festivals trifft. Auch für Lernende kann ein solcher Event zukunftsweisend sein. 
Ein edles Geschenk: Die Schwob AG überreichte drei Grandhotels in St.Moritz je eine 75-jährige Serviette.Mit den eingewebten Logos sind die Textilien wertvolle Zeitzeugen. 
Sind die immer gleichen Programmpunkte an einem Festival nicht langweilig? Nein, sie seien wichtige Rituale und würden von den Gästen geschätzt, sagen Verantwortliche. 
Besondere Herausforderungen am St.Moritz Gourmet Festival gibt es zuhauf. Beispielsweise kocht das Wasser in der Höhe von St.Moritz schon bei 93 Grad. Was bedeutet das für die Starköche und die Garprozesse? 
36 Anlässe in einer Woche - das Gourmet Festival verlangt grosses organisatorisches Geschick. Bei der Agentur Woehrle Pirola laufen die Fäden zusammen. Gründerin Erica Woehrle lobt das Teamwork der ganzen Region. 
In der Region Thunersee sind in den letzten Jahren einige Hotels in die Hände von Asiaten gelangt. In anderen Ferienregionen der Schweiz ist das deutlich weniger ausgeprägt. 





Mitten in Interlaken verkauft Beat Hassenstein nach 40 Jahren Einsatz sein Hotel Splendid. Die chinesische Käuferin setzt auf ein Hotel mit Verkaufsflächen: für Uhren und für typische Schweizer Küchen-Ausrüstung.
Ein südkoreanisches Paar hat zwei traditionelle Interlakner Hotels gekauft. Das 4-Sterne-Haus wollen die Investoren als führendes Hotel positionieren.