Werbeanzeigen auf Suchmaschinen bergen grosses Verkaufspotenzial. Ad-Words heissen diese Anzeigen bei Google und werden transparent abgerechnet: Der Werbende bezahlt nur für einen Klick auf die Anzeige, also nur dann, wenn die Werbung wirkt. So können die Kosten der Ad-Words-Kampagnen mit festgesetzten Tages- und Monatsbudgets kontrolliert werden. Und der Interessierte kann definieren, wie viel ihm ein Klick wert ist. Ob Ad-Words-Anzeigen über den Suchergebnissen (gelb hinterlegt) oder rechts daneben stehen, wird in einem Auktionsverfahren ermittelt. Es berücksichtigt die Kombination aus maximalem Preis-pro-Klick (Cost-per-Click – CPC) und dem Qualitätsfaktor (Quality Score – QS) der Kampagne. Der Qualitätsfaktor wird von der Klickrate (Click-through-Rate – CTR), den Key-Words, der Relevanz des Anzeigentextes, der Qualität der Zielseite und weiteren Faktoren bestimmt.
Die Key-Words lösen das Erscheinen der Anzeigen aus. Darum sollten sich die gewählten Begriffe genau auf die Anzeigen beziehen. Für jede Anzeigengruppe ist es wichtig, verschiedene Key-Words festzulegen, die innerhalb des Themas jedoch variieren. Je enger der Zusammenhang der Key-Words untereinander, desto wahrscheinlicher erreicht die Anzeige die gewünschte Zielgruppe.
Nach der Liberalisierung des Gastgewerbegesetzes wurde Zürich zum entfesselten Gastro-Labor. Wie ein Restaurant-Veteran die Veränderungen erlebte. 
Beat Caduff, der Perfektionist, legt in seiner Wine Loft täglich eine neue Speisekarte auf. Mit Produkten, die er frühmorgens eingekauft hat. Frisch, frisch, frisch, so lautet das Konzept. 
Ein Österreicher erobert Zürich: Marcus G. Lindner gilt als der beste Koch in der Stadt. «Nicht Kunst, sondern Handwerk» müsse man bieten, sagt der Tüftler. 
Im Bindella-Restaurant Terroir ist alles Swiss made. Nicht nur, was auf den Teller kommt, sondern auch die Tischeund die Stühle. 
70 Prozent aller Gäste bestellen im «Emilio» das legendäre «Poulet rôti Emilio». Im spanischen Familienbetrieb kommen nur beste Zutaten in die Pfannen. 
Der Bau von Bergbahnen im Osten schaffe eine Win-win-Situation mit dem Westen, meint der Bahnbau-Marktführer. Denn immer mehr Leute fahren dadurch Ski.
In Osteuropahaben sich die Übernachtungszahlen in den letzten zehn Jahren teilweise mehr als verdoppelt.
Die touristische Entwicklung in Bulgarien harzt, sagt André Gribi, der seit fünf Jahren dort tätig ist. Grund dafür ist unter anderem die Korruption, die in diesem Land verbreitet ist.
Osteuropa rüstet touristisch auf. Für Urs Wagenseil, Professor am Institut für Tourismuswirtschaft Luzern, sind die Destinationen noch keine Konkurrenz für das Ferienland Schweiz.
Internationale Hotelketten setzen auf Osteuropa und bauen ihre dortige Präsenz kontinuierlich aus. Wichtigster Markt ist Russland.


Wellness in slowenischen Heilthermen, Baden in der Adria oder lieber Skifahren in den Alpen? In Slowenien ist vieles möglich. Vor allem Italiener, Österreicher und Deutsche profitieren.
Die EU unterstützt die touristische Entwicklung in den osteuropäischen Ländern mit Milliardenbeträgen. Ein paar Beispiele.