Die Pilatus-Bahnen AG investiert in ihre Zukunft. Seit Oktober 2009 bis Frühjahr 2011 laufen ihre Bauvorhaben. Deren Schwerpunkt Nr. 1 ist die Gesamtsanierung des Hotels Pilatus-Kulm und seiner Gastronomie. Sie wird jetzt abgeschlossen.
Das Hotel wurde komplett umgebaut. «Neu haben wir drei exklusive Suiten und 27 geräumige Zimmer mit moderner alpiner Innenausstattung», so breitet Corinne Häggi, Leiterin Marketing & Verkauf der Pilatus-Bahnen, das neue Übernachtungs-Angebot im Hotel mit Ursprungsjahr 1890 aus.
Neues A-la-carte-Restaurant im grossen Queen Victoria Saal
Das denkmalgeschützte Haus «wurde praktisch ausgehöhlt und neu aufgebaut», bekennt Corinne Häggi. Sie betont jedoch: «Die Sanierung wurde sehr eng von der Kantonalen Denkmalpflege Obwalden begleitet. Wichtige Entscheidungen in Sachen historischer Substanz wurden immer gemeinsam mit uns gefällt.»
Die Gastronomie ist auf neue Zielgruppen fokussiert: «Aus dem alten Panoramarestaurant wurde neu ein Businesscenter mit spektakulärem Ausblick, top-moderner Infrastruktur und flexiblem Raumkonzept für bis zu 270 Personen», stellt Corinne Häggi fest. Wo das Restaurant Pilatusstübli war, ist neu der Hoteleingang, die Lobby und eine Bar. Das neue A-la-carte-Restaurant bietet eine grosszügige Platzierung im historischen Queen Victoria Saal, dem grössten der sanierten alten Säle des Hotels.
Hotel Pilatus-Kulm wurde mit einem Businesscenter ergänzt
Jetzt kann sich das Haus als historisches Berghotel im Drei-Sterne-Segment superior präsentieren. Jedes Zimmer ist von der Raumaufteilung her individuell. Corinne Häggi ist überzeugt: «Dieses Hotel-Bijou auf dem Berg wird gepaart mit dem neuen Businesscenter ein neues USP werden.»
Der Kanton Wallis wagt sich erneut an eine grosse Tourismusreform. Diesmal werden alle miteinbezogen, um einen Rückschlag wie beim Tourismusgesetz zu verhindern.
Wer schafft die Wahl in den Bundesrat? Und wer übernimmt welches Departement? Die Herbstsession steht ganz im Zeichen der Regierungsbildung.
Ein guter Winter und ein starkes Gruppenreisegeschäft führten zu einem guten ersten Halbjahr der Jungfraubahnen. Die Buchungen für den Herbst stimmen die Geschäftsleitung zuversichtlich.
Die Startpflöcke für den «Milestone. Tourismuspreis der Schweiz» sind gesetzt. Mit 110 Projekten bewerben sich in diesem Jahr so viele Teilnehmende wie noch nie für den begehrten Innovationspreis.
Die ausländischen Gäste sorgten im Juli 2010 für eine Zunahme der Logiernächte. Gegenüber Juli 2009 wurde insgesamt eine Zunahme um 5,3 Prozent registriert.
Literaten lieben schöne Hotels. Einst und heute. Jetzt laden die Swiss Deluxe Hotels 39 Autoren ein, über sie zu schreiben.
Der Bundesrat will Restaurants, die Mängel in der Lebensmittelhygiene aufweisen, publik machen. hotelleriesuisse wehrt sich gegen dieses Vorhaben.
Der Mehrwertsteuer-Einheitssatz stösst auf Widerstand. Die Wirtschaftskommission des Nationalrats will, dass der Bundesrat nochmals über die Bücher geht.
Die Weichen für einen zweiten Nationalpark sind gestellt. Der Bund unterstützt den «Parc Adula» finanziell.


Bei Rivera auf dem Monteceneri wird derzeit für 85 Millionen Franken der «Acquaparco Ticino» gebaut. Die Eröffnung ist für das Jahr 2012 geplant.
Die Managementgesellschaft Arabella Starwood Hotels & Resorts wird aufgelöst. Zwei Top-Manager verlassen die Arabella Hospitality Group.