Nach einer Operation verstarb Christen Baumann am 15. Januar 2012 für uns alle völlig unerwartet an der Folge eines Herzstillstandes. Christen Baumann, 1946 in Grindelwald geboren, von Beruf Maschineningenieur, wirkte beruflich zunächst in Schweden und Ägypten. Zu Beginn der Neunzigerjahre führte ihn der Weg zurück in seine Heimat, wo er als Direktor der Bergbahnen First Grindelwald AG mit der betrieblichen Sanierung des Unternehmens beauftragt wurde.
Als Direktor der Bergbahnen Motta Naluns in Scuol verstand es Baumann wiederum, ein Bahnunternehmen in die Gewinn- und Erfolgszone zu führen. Im Jahre 2002 wurde Christen Baumann in Zermatt mit der Reorganisation der Bergbahnlandschaft des Weltkurortes beauftragt - eine der wohl schwierigsten Herausforderungen. Mit beispielhafter unternehmerischer Verantwortung und Weitsicht ist es ihm gelungen, vier Bergbahnen zur Zermatt Bergbahnen AG zusammenzuführen.
Als Vorstandsmitglied und Vizepräsident von Seilbahnen Schweiz (SBS) hatte Christen Baumann Einsitz in verschiedenen Gremien, wie der Kommission für Rechtsfragen auf Schneesportabfahrten sowie der Eidgenössischen Arbeitszeitgesetzkommission. Er prägte mit seinem fundierten Wissen und seinem grossen Engagement unseren Verband stark. Wir sind ihm äusserst dankbar für seine Einsatzbereitschaft und seine grossen Leistungen.
Die Kantone wollen den Tourismus stärken. Doch sie tun sich schwer damit. Das zeigt exemplarisch Nidwalden auf: Dort steht das neue Gesetz vor dem Scheitern. 
Das Traditionshaus Hotel Orselina hoch über Locarno wird Ende Juni als Vier-Sterne-Superior Villa Orselina wiedereröffnet. Hotelier ist Christoph Schlosser.
Die Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung 2015 in Mailand soll 23,1 Millionen Franken kosten. 8 Millionen davon sollen Sponsoren beitragen. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Kreditbotschaft genehmigt.
Die vier Kantone der Gotthard-Region haben ihre Absicht zu einem gemeinsamen Auftritt an der Expo 2015 in Mailand bestätigt. Graubünden, Tessin, Uri und Wallis wollen zusammen einen 150 Quadratmeter grossen Bereich im Schweizer Pavillon belegen, wie sie am Mittwoch mitteilten.
Mit Valais/Wallis Promotion verfolgt der Kanton Wallis einen einzigartigen Lösungsansatz. Läuft alles nach Plan, kann die neue Vermarktungsorganisation 2013 loslegen. 
FDP und SVP machen ihre Drohung war: Sie wollen eine Volksabstimmung zum Bündner Tourismusabgabegesetz erzwingen. In Bern sorgt die Verdoppelung der Beherbergungstaxe für Zündstoff. 
Am 17. Juni entscheidet sich, ob im Kanton Schwyz ein Regionaler Naturpark entsteht. Das Projekt steht im Gegenwind. Vier Gemeindeversammlungen haben bereits abgelehnt. Und auch in den zehn Gemeinden, die nun an der Urne entscheiden, gibt es starke Opposition.
Mit Plakaten will der Bund die grossen Schweizer Pärke einem breiten Publikum bekannt machen. Umweltministerin Doris Leuthard hat am Dienstag die Kampagne lanciert und für die Pärke geworben.
Mit den Bauarbeiten zur Erweiterung des Nobelhotels Suvretta House in St. Moritz darf zumindest vorerst noch nicht begonnen werden. Das Bundesgericht hat der Beschwerde gegen die Planungsänderung und die Rodungsbewilligung die aufschiebende Wirkung erteilt.





Einen Tag nachdem er definitiv ins Paddelboot umgestiegen war, hat der Bündner Rhein-Schwimmer Ernst Bromeis das Handtuch geworfen. Seine Gesundheit lasse die Weiterführung des Projekts, den gesamten Rhein zu durchschwimmen, nicht mehr zu, teilte Schweiz Tourismus am Dienstag mit.
Orte mit massivem Immobilienboom und entsprechend steigenden Wohnpreisen sind laut dem Wirtschaftsmagazin «Bilanz» häufig auch die mit der besten Lebensqualität. An der Spitze ist Zürich, gefolgt von Zug und Aufsteiger Bern.