Beim Schweizer Ferientag handelt es sich laut am Donnerstag auf der Internetseite der Stadt Bern veröffentlichten Unterlagen um die wichtigste Branchenveranstaltung des Schweizer Tourismus mit 1'500 Personen. Der Anlass dauert zwei Tage und findet jährlich statt.
Der Switzerland Travel Mart ist ein Treffen zwischen Schweizer Tourismusanbietern, Einkäufern und Kongressorganisationen, über den 50 Medienschaffende aus der ganzen Welt berichten. Die dreitägige Veranstaltung wird alle zwei Jahre durchgeführt.
Schweiz Tourismus rechnet für die Organisation des Anlasses mit Kosten von 3,7 Mio. Franken. Bern Tourismus soll 0,9 Mio. Franken übernehmen. Davon will Bern Tourismus 300'000 Franken selber auftreiben. Für die anderen 600'000 Franken hat die Organisation bei Stadt und Kanton ein Beitragsgesuch eingereicht.
Der Berner Gemeinderat wird nun dem Stadtrat beantragen, diese 300'000 Franken zu bewilligen, wie er am Donnerstag mitteilte. Er begründet den Antrag mit der Möglichkeit, Fachleute aus der ganzen Welt vor Ort für Bern zu begeistern und «dadurch einen nachhaltigen Mehrwert für die Stadt zu erzeugen».
Der Stadtrat soll aber das Geld nur unter dem Vorbehalt bewilligen, dass sich der Kanton mindestens in gleicher Höhe beteiligt. Bern hat die beiden Anlässe 1989 schon einmal beherbergt. (npa/sda)
Die Kantone wollen den Tourismus stärken. Doch sie tun sich schwer damit. Das zeigt exemplarisch Nidwalden auf: Dort steht das neue Gesetz vor dem Scheitern. 
Das Traditionshaus Hotel Orselina hoch über Locarno wird Ende Juni als Vier-Sterne-Superior Villa Orselina wiedereröffnet. Hotelier ist Christoph Schlosser.
Die Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung 2015 in Mailand soll 23,1 Millionen Franken kosten. 8 Millionen davon sollen Sponsoren beitragen. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Kreditbotschaft genehmigt.
Die vier Kantone der Gotthard-Region haben ihre Absicht zu einem gemeinsamen Auftritt an der Expo 2015 in Mailand bestätigt. Graubünden, Tessin, Uri und Wallis wollen zusammen einen 150 Quadratmeter grossen Bereich im Schweizer Pavillon belegen, wie sie am Mittwoch mitteilten.
Mit Valais/Wallis Promotion verfolgt der Kanton Wallis einen einzigartigen Lösungsansatz. Läuft alles nach Plan, kann die neue Vermarktungsorganisation 2013 loslegen. 
FDP und SVP machen ihre Drohung war: Sie wollen eine Volksabstimmung zum Bündner Tourismusabgabegesetz erzwingen. In Bern sorgt die Verdoppelung der Beherbergungstaxe für Zündstoff. 
Am 17. Juni entscheidet sich, ob im Kanton Schwyz ein Regionaler Naturpark entsteht. Das Projekt steht im Gegenwind. Vier Gemeindeversammlungen haben bereits abgelehnt. Und auch in den zehn Gemeinden, die nun an der Urne entscheiden, gibt es starke Opposition.
Mit Plakaten will der Bund die grossen Schweizer Pärke einem breiten Publikum bekannt machen. Umweltministerin Doris Leuthard hat am Dienstag die Kampagne lanciert und für die Pärke geworben.
Mit den Bauarbeiten zur Erweiterung des Nobelhotels Suvretta House in St. Moritz darf zumindest vorerst noch nicht begonnen werden. Das Bundesgericht hat der Beschwerde gegen die Planungsänderung und die Rodungsbewilligung die aufschiebende Wirkung erteilt.




Einen Tag nachdem er definitiv ins Paddelboot umgestiegen war, hat der Bündner Rhein-Schwimmer Ernst Bromeis das Handtuch geworfen. Seine Gesundheit lasse die Weiterführung des Projekts, den gesamten Rhein zu durchschwimmen, nicht mehr zu, teilte Schweiz Tourismus am Dienstag mit.
Orte mit massivem Immobilienboom und entsprechend steigenden Wohnpreisen sind laut dem Wirtschaftsmagazin «Bilanz» häufig auch die mit der besten Lebensqualität. An der Spitze ist Zürich, gefolgt von Zug und Aufsteiger Bern.