Erste Ergebnisse des Projekts sowie eine neue Tourismusstrategie als Grundgerüst der künftigen Ausrichtung hätten bei der letzten Gesellschafterversammlung der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH (IBT) mit Sitz in Konstanz breite Zustimmung gefunden, teilt die IBT mit.
Der Tourismus am Bodensee als wichtiger und eigenständiger Wirtschaftsfaktor soll in den nächsten Jahren quantitativ und qualitativ wachsen. Dies ist die Stossrichtung der neuen Strategie, die aus dem Projekt «Positionierung Bodensee» hervorgeht. «Die Strategie gibt einen inhaltlichen Orientierungsrahmen vor und setzt Schwerpunkte, wie die touristische Entwicklung der gesamten Region künftig vorangetrieben werden soll», erklärt IBT-Geschäftsführerin Daniela Pahl-Humbert.
Das Projekt wird von der IBT in Kooperation mit der Hochschule Konstanz für Wirtschaft, Technik und Gestaltung sowie der Universität St. Gallen (HSG) bearbeitet. Involviert sind auch zwanzig Tourismuspartner rund um den See. Erstmalig wurden für die gesamte Bodenseeregion wissenschaftlich fundierte Daten gesammelt und ausgewertet.
Jetzt ist der Weg frei für die Festsetzung des Gestaltungsplans Uto Kulm. Wie die Baudirektion des Kantons Zürich am Freitag mitteilte, ist der Nutzungsvertrag von allen Parteien unterschrieben worden. Dies ist die Voraussetzung für den Gestaltungsplan.
Nachdem Billetts und Abonnements bereits im letzten Dezember aufgeschlagen haben, ist Ende dieses Jahres die nächste Runde fällig: Wer Bahn, Tram oder Bus fährt, muss tiefer in die Tasche greifen.
Die Gesundheitskommission des Nationalrates (SGK) hat sich nur knapp dagegen ausgesprochen, das Lebensmittel-Gesetz an den Bundesrat zurückzuweisen.
Die Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten möchte offenbar nicht sechs Wochen Ferien pro Jahr. Das ergibt eine Umfrage von gfs.bern im Auftrag der SRG. Besser kommt Franz Webers Volksinitiative gegen den Zweitwohnungsbau an. 
Die Organisation Schweiz Tourismus will den Schweizer Ferientag und den Switzerland Travel Mart 2013 in Bern durchführen. Nun ersucht Bern Tourismus die Stadt und den Kanton Bern um einen Beitrag von je 0,3 Mio. Franken für die Durchführung des Grossanlasses.
Die Spielbank Baden kann die Kugel auch in Liechtenstein rollen lassen. Das Aargauer Unternehmen hat mit einem Liechtensteiner Unternehmer zusammen die erste und einzige Spielbankenkonzession für das Fürstentum erhalten.
Der Bündner Ferienort Arosa ist wegen seiner Städtepartnerschaft mit Shangri-La in der chinesischen Provinz Yunnan in die Kritik der Schweizer Tibeterorganisationen geraten. Eine Aussprache am Donnerstag in Chur verlief ergebnislos.
Die zweitgrösste deutsche Fluggesellschaft Air Berlin tritt am 20. März als Vollmitglied dem Luftfahrtbündnis Oneworld bei. Diesen Termin gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt.





Um die Zukunft der Therme Vals ist ein Kampf ausgebrochen. Jetzt liegen offiziell zwei Offerten für den Ausbau auf dem Tisch. Nun ist die Gemeindebehörde gefordert.