Erste Ergebnisse des Projekts sowie eine neue Tourismusstrategie als Grundgerüst der künftigen Ausrichtung hätten bei der letzten Gesellschafterversammlung der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH (IBT) mit Sitz in Konstanz breite Zustimmung gefunden, teilt die IBT mit.
Der Tourismus am Bodensee als wichtiger und eigenständiger Wirtschaftsfaktor soll in den nächsten Jahren quantitativ und qualitativ wachsen. Dies ist die Stossrichtung der neuen Strategie, die aus dem Projekt «Positionierung Bodensee» hervorgeht. «Die Strategie gibt einen inhaltlichen Orientierungsrahmen vor und setzt Schwerpunkte, wie die touristische Entwicklung der gesamten Region künftig vorangetrieben werden soll», erklärt IBT-Geschäftsführerin Daniela Pahl-Humbert.
Das Projekt wird von der IBT in Kooperation mit der Hochschule Konstanz für Wirtschaft, Technik und Gestaltung sowie der Universität St. Gallen (HSG) bearbeitet. Involviert sind auch zwanzig Tourismuspartner rund um den See. Erstmalig wurden für die gesamte Bodenseeregion wissenschaftlich fundierte Daten gesammelt und ausgewertet.
Der Bundesrat will Restaurants, die Mängel in der Lebensmittelhygiene aufweisen, publik machen. hotelleriesuisse wehrt sich gegen dieses Vorhaben.
Der Mehrwertsteuer-Einheitssatz stösst auf Widerstand. Die Wirtschaftskommission des Nationalrats will, dass der Bundesrat nochmals über die Bücher geht.
Die Weichen für einen zweiten Nationalpark sind gestellt. Der Bund unterstützt den «Parc Adula» finanziell.
Bei Rivera auf dem Monteceneri wird derzeit für 85 Millionen Franken der «Acquaparco Ticino» gebaut. Die Eröffnung ist für das Jahr 2012 geplant.
Die Managementgesellschaft Arabella Starwood Hotels & Resorts wird aufgelöst. Zwei Top-Manager verlassen die Arabella Hospitality Group.
In Airolo-Pesciüm sollen im Winter wieder die Lifte laufen. Eine Studie attestiert dem Skigebiet Potenzial.
Medizinaltourismus lässt die Kassen klingeln. Vor zwei Jahren wurde deswegen die Dachmarke «Swiss Health» gegründet. Was ist seither, ausser Diskussionen, passiert?
Die Finanzierung für die Parahotellerie-Übergangsstatistik steht: Die vier grössten Tourismuskantone und der Bund beteiligen sich daran. Erste Resultate sollen 2011 vorliegen.


Die HRS Real Estate treibt die Entwicklung für das Grand Hotel Locarno in ein Luxushotel voran. Der Innenarchitekt ist gefunden, Investoren und Betreiber jedoch noch nicht.